Ausflug zum Stadtarchiv Dortmund

Wir als Klasse 10c haben das Stadtarchiv in Dortmund am 9.1.2026 besucht, um uns eine Galerie zum Thema des Atombombenabwurfs auf Hiroshima anzusehen.

Dies geschah im Kontext der Behandlung des Zweiten Weltkrieges im Geschichtsunterricht. Die Ausstellung setze sich aus Kunstwerken zusammen, die von japanischen Oberstufenschüler_innen gemalt wurden, inspiriert von Zitaten der damaligen Zeitzeugen.

Wir hatten frei die Möglichkeit, uns die Kunstwerke einzuprägen und diese auf uns wirken zu lassen. Es waren einige erschreckende und traurige Kunstwerke dabei, die uns gezeigt haben, wie die Menschen während dieses Angriffes gelitten haben. Jedes Bild hatte seine eigene Geschichte. Wir bekamen ein Begleitheft, in dem die Zitate und die Geschichte hinter den Bildern beschrieben wurden. Der Galeriesesuch hat uns die Sicht der unschuldigen Zivilisten gezeigt und die unermessliche Zerstörung Hiroshimas.

Nachdem wir uns die Kunstwerke angesehen hatten, setzten wir uns in Gruppen zusammen und notierten Fragen, die während des Ausstellungsbesuchs aufgekommen waren. Dabei beschäftigten wir uns vor allem mit den Zitaten aus dem Buch, den Geschichten hinter den Bildern und damit, wie tragisch der Krieg war.

Anschließend fand eine Fragerunde mit Professor Wigger statt, der uns unsere Fragen zum Begleitheft, zur Ausstellung und allgemein zum Zweiten Weltkrieg beantwortete. Prof. Wigger organisierte die Galerie gemeinsam mit einem Kollegen aus Japan, Yun Yamana. Er erklärte uns, wie schwer die Folgen des Atombombenabwurfs für die Menschen in Hiroshima waren und wie sehr ihr Leben durch den Krieg zerstört wurde.

Zum Abschluss machten wir noch ein gemeinsames Klassenfoto und verließen danach die Ausstellung.

Linda B., Romina F. (10c)